Tierärzt:innen empfehlen in der Regel Hundefutter, das auf hochwertigen, natürlichen und klar deklarierten Zutaten basiert. Eine typische Hundefutter-Empfehlung vom Tierarzt lautet: ein Futter wählen, das einen hohen Anteil an tierischem Protein besitzt, frei von unnötigen Zusatzstoffen ist und eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung bietet. Viele Expert:innen raten außerdem zu Hundefutter ohne Getreide und Zucker, weil Hunde mit sensibler Verdauung, Allergien oder Hautproblemen häufig besser darauf reagieren. Getreidefrei gilt jedoch nicht als grundsätzlich „gesünder“, sondern als passende Option für Hunde, die bestimmte Getreidesorten schlecht vertragen oder generell leichter verdauliche Kohlenhydrate benötigen.
Tierärzt:innen empfehlen häufig Futterarten wie hochwertiges Trocken- oder Nassfutter, Monoprotein-Sorten oder Spezialfutter für Hunde mit Allergien, Gewichtsproblemen oder empfindlichem Magen. Entscheidend ist dabei immer die Qualität der einzelnen Bestandteile: erkennbares Fleisch statt unklar deklarierter Nebenprodukte, natürliche Fette, Gemüse und eine Ergänzung aller wichtigen Vitamine und Mineralstoffe.
Bei der Auswahl eines gesunden Futters raten Tierärzt:innen zudem, auf die individuellen Bedürfnisse des Hundes zu achten. Dazu gehören Alter, Größe, Aktivitätslevel, Gesundheitszustand und eventuelle Unverträglichkeiten. Ein junger, sehr aktiver Hund benötigt beispielsweise ein energiereicheres Futter als ein älterer Hund mit empfindlichen Nieren.
Zusammengefasst empfehlen Tierärzt:innen ein hochwertiges, transparent zusammengesetztes Futter, das ohne überflüssige Zusätze auskommt und optimal auf deinen Hund abgestimmt ist. So stellst du sicher, dass dein Vierbeiner langfristig gesund, vital und gut versorgt bleibt.