Unsere natürlichen Lösungen: Der Schlüssel für einen vitalen Hund in der Zeckensaison

Die Temperaturen steigen und die Zeckenzeit beginnt. In der Regel werden die Zecken ab einer dauerhaften Temperatur von über 7 Grad Celsius aktiv, aber auch die geografische Lage, das Klima und die Witterung spielen eine große Rolle

Zecken suchen sich häufig Hunde, Katzen oder auch Menschen als Wirt, um sich dort festzubeißen. Was Zecken so gefährlich macht, ist ihre Rolle als Überträger von Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren. Es gibt viele verschiedene Arten von Zecken und auch mögliche Krankheiten. Eine der häufigsten Erkrankungen durch Zeckenbisse ist die sogenannte Borreliose oder Anaplasmose.

Wir alle lieben doch lange Spaziergänge durch den Wald, spielen und toben auf den Wiesen mit unserem Vierbeiner. Doch ganz oft können wir diese Momente nicht ganz unbeschwert genießen, da immer die Angst vor möglichen Zeckenbissen besteht.

Durch den Zeckenbiss können teilweise lebensbedrohliche Erkrankungen übertragen werden, vor denen wir unsere Lieblinge doch schützen wollen.

Zusammen mit unseren Tierheilpraktikerinnen haben wir ein natürliches Produkt aus Bierhefe und Thiamin entwickelt. Diese Zusammensetzung beeinflusst verschiedenste Stoffwechselprozesse im Körper und kann unter anderem dazu führen, dass der natürliche Hautgeruch – für Menschen kaum merklich – verändert wird. Dieser Geruch, hat eine abstoßende Wirkung auf Zecken und kann dadurch den perfekten Schutz bieten.

Eine Studie von 2019 hat gezeigt, dass Hunde, welche mit einem Bierhefe-Thiamin-Komplex gefüttert wurden, eine deutlich geringere Anzahl an Zecken verzeichneten als solche, die nicht mit dem Komplex gefüttert wurden. Daraus lässt sich ableiten, dass eine Kombination aus Bierhefe und Thiamin eine abstoßende Wirkung auf Zecken haben kann.

Hohe Akzeptanz

Kann einfach mit ins Futter gegeben werden.

Was ist in unserem ZeckenSchild drin?

Unser natürlicher Zeckenschutz enthält einen wertvollen Bestandteil: Bierhefe. Aber was genau ist Bierhefe und wie kann sie unseren vierbeinigen Freunden helfen? Bierhefe, ein Produkt aus der Welt der Pilze, ist eine reiche Quelle für wichtige B-Vitamine. Diese Vitamine können von unseren Tieren nicht selbst produziert werden und müssen daher durch die Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Besonders die in Bierhefe enthaltenen Elemente wie Biotin und Zink können die Hautgesundheit unserer Vierbeiner positiv beeinflussen und den Zellstoffwechsel optimieren. Kombiniert mit dem erstklassigen Thiamin, bildet die Bierhefe einen hervorragenden natürlichen Schutz für Deinen Hund.

Vitamin B1, auch bekannt als Thiamin, spielt eine zentrale Rolle im Energiehaushalt und der Nervenfunktion unserer vierbeinigen Freunde. Es trägt nicht nur zur Bildung von Kollagen bei - einem Schlüsselelement für gesunde Haut und ein glänzendes Fell - sondern ist auch für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit Deines Hundes von großer Bedeutung. Zwar können Hunde Vitamin B1 mit Hilfe von Darmbakterien selbst produzieren, aber oft reichen die Mengen nicht aus. Hinzu kommt, dass viele Tiernahrungen nicht genügend Thiamin enthalten. Die Lösung? Eine hochwertige Nahrungsergänzung kann dabei helfen, die Thiamin-Versorgung Deines Hundes zu optimieren.

Bierhefe und Thiamin bilden eine kraftvolle Partnerschaft mit vielfältigen Vorzügen. Die synergistische Wirkung dieser natürlichen Zutaten bietet sowohl Unterstützung für Haut und Fell als auch für die Vitalität der Zellen. Sollte dein vierbeiniger Freund unter trockener, schuppiger Haut oder sogar Ekzemen leiden, könnte diese Kombination zur Linderung der Beschwerden beitragen. Aber nicht nur das – die ganzheitliche Wirkung von Bierhefe und Thiamin kann auch den Magen-Darm-Trakt günstig beeinflussen. Insbesondere die in der Bierhefe vorhandenen Ballaststoffe können die Darmflora ins gesunde Gleichgewicht bringen und der Darmschleimhaut bei der Regeneration helfen.

Häufig gestellte Fragen

Aniforte®ZeckenSchild unterstützt beim natürlichen Hautstoffwechsel Deines Hundes und dabei die natürliche Hautbarriere aufrecht zu erhalten. So schützt Du Deinen Hund bestmöglich und natürlich von innen.

Wir setzen ausschließlich auf die Kraft der Natur, um Deinen Hund bestmöglich und schonend zu schützen. Chemische Zeckenmittel, wie z.B. chemische Zeckenhalsbändern arbeiten mit Giftstoffen, um Zecken abzuwehren. Häufig werden Nervengifte eingesetzt, die für kleine Tiere häufig giftig und lebensbedrohlich sind, aber auch Hunde schädigen können. Das kommt für uns nicht in Frage. Kombinierst Du unser ZeckenSchild mit unserem Zeckenspray, wirst du merken, dass die Anzahl der Zecken abnimmt. Nachdem alle unsere Produkte rein natürlich sind, ist ein Zeckenbiss nicht ausgeschlossen, aber die Anzahl der Zecken wird spürbar weniger.
Wichtig: Deswegen suche Deinen Hund bitte weiterhin nach jedem Spaziergang ab und entferne die Zecken zeitnah.

Etwa ab der zwölften Woche kannst du AniForte®ZeckenSchild auch Deinem Welpen füttern. Möchtest Du auf Nummer sicher gehen, dann melde Dich bitte bei unseren Tierheilpraktikern, Sie geben Dir gerne eine individuelle Empfehlung, gehen:+49 (0) 2163 57 25 080

Hast Du einen Dackel oder eine Dogge? Wir haben die Inhaltsstoffe im AniForte®ZeckenSchild optimal für Deinen Hund dosiert. Deswegen gibt es unser ZeckenSchild für drei unterschiedliche Gewichtsklassen. So kannst Du Dir sicher sein, dass Du Deinem Hund die optimale Menge fütterst. 

Unser AniForte®ZeckenSchild wird sehr gut akzeptiert und kann deswegen ganz einfach als Leckerli gefüttert werden. Alternativ kannst Du Deinem Hund die Kapseln auf machen und mit ins Futter geben. 

Damit Du eine optimale Wirkung hast, braucht es natürlich etwas Vorlaufzeit. Am besten Du startest mit der Fütterung 3-4 Wochen vor dem Start der Zeckenzeit. 

Wenn Du Fragen hast oder unsicher bist, stehen Dir unsere Tierheilpraktikerinnen gerne kostenlos und kompetent zur Seite.

Du erreichst unser Team ab
Mo.-Do. 8-16 Uhr und Fr. 8-15 Uhr unter +49 (0) 2163 57 25 080 oder
per Mail unter service@aniforte.de.

Hund leckt sich die Pfote: Ursachen & Behandlung - AniForte
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Hund leckt sich die Pfote: Ursachen & Behandlung

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