Katzendurchfall

Katzendurchfall: Die Ursachen und eine schnelle Abhilfe

Katzen sind sehr sensible Tiere. Das gilt nicht nur für den Charakter und die Persönlichkeit, sondern auch für den Verdauungstrakt. Die kleinen Raubtiere leiden nicht selten unter Katzendurchfall. Dieser kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Neben der Ernährung, dem Jagdverhalten und den äußerlichen Umständen können auch Veränderungen im Lebensraum zu einer Magenverstimmung führen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Du bei dem kleinsten Katzendurchfall direkt in Panik ausbrechen musst. Durchfall bei Katzen kann harmlos sein. Wichtig ist es, den Stubentiger nun genau im Blick zu haben und den Verlauf zu kontrollieren. Bei anhaltenden Symptomen oder besonders schweren Fällen solltest Du Dir jedoch Hilfe und einen Rat vom Tierarzt einholen. Nicht immer sind es harmlose Faktoren, die zu einem Katzendurchfall bei dem Tier führen. Wir von AniForte erklären Dir, worauf Du bei Katzendurchfall achten solltest!

Was ist zu beachten, wenn die Katze Durchfall hat?

Es gibt unterschiedliche Anzeichen, an denen Du erkennen kannst, dass Deine Katze unter dieser unangenehmen Krankheit, dem Katzendurchfall, leidet. Je nachdem, um welche Symptome es sich handelt, kann man bereits erkennen, ob der Verlauf harmlos oder schwerwiegend ist. Die erste Veränderung ist meistens die Konsistenz und der Geruch der Hinterlassenschaften. Der Kot ist weicher, manchmal schleimig oder blutig. Es lässt sich bereits durch den Geruch erahnen, dass bei der Verdauung etwas nicht stimmen kann. In einigen Fällen kann es ein, dass sich der Kot neben der Katzentoilette oder auch irgendwo in der Wohnung oder dem Haus befindet. Das kann ein Anzeichen dafür sein, dass die Katze es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette geschafft hat und unter Katzendurchfall leidet. Die Symptome bei Katzendurchfall können sich aber auch in Verhaltensveränderungen zeigen. Es kann also sein, dass Dein Tier sich eher zurückzieht. sucht und deutlich mehr Kuscheleinheiten benötigt. Zudem kann es sein, dass Deine Katze weniger oder gar nichts mehr frisst und die Körpertemperatur ansteigt. Im letzteren Fall solltest Du mit Deiner Fellnase einen Tierarzt aufsuchen. Wichtig ist es nun, den Grund für diese Veränderung zu finden und den Durchfall bei der Katze zu stoppen. Hier kann man mit unterschiedlichen Mitteln wie zum Beispiel Ulmenrinde gegenwirken. Eines solltest Du als Katzenhalter aber auf jeden Fall tun: Es ist wichtig, dass der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen wird. Das Tier sollte also immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung haben. Das gilt bei jeder Art von Katzendurchfall und ist unabhängig von der Ursache. Verweigert die Katze das Trinken, dann solltest Du einen Tierarzt aufsuchen. Gerade bei Durchfall und verminderter Flüssigkeitsaufnahme droht schnell eine Dehydration. Dem muss unbedingt vorgebeugt werden.

Das sind die möglichen Gründe für Katzendurchfall

Durchfall kommt bei Menschen und auch bei Tieren vor. Dieser hat in vielen Fällen harmlose Gründe und verschwindet in der Regel von allein wieder. Manchmal muss man jedoch medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. In jedem Fall müssen die Ursachen der Veränderung und der Beschwerden bei einem Katzendurchfall gefunden werden. Nur dann kann dem Tier zuverlässig und vor allem erfolgversprechend geholfen werden. Die Gründe sind meistens folgende Punkte: • Das Futter • Parasiten bei Katzen • Vergiftung • Stress

Ursachen für Katzendurchfall: Die Ernährung

Der Magen und auch das Verdauungssystem der Katze sind sehr sensibel. Nicht jedes Tier verträgt jedes Futter. Außerdem sind viele Hersteller nicht auf die Gesundheit, sondern auf den maximalen Gewinn aus. Das bedeutet, bei der Entscheidung für ein Katzenfutter solltest Du als Halter ganz besonders gut auf die Inhaltsstoffe und die Zusammensetzungen achten. Natürliche Inhaltsstoffe, die möglichst nahe an eine artgerechte Ernährung herankommen, sind hier die erste Wahl und können Katzendurchfall vermeiden. Wird die Katze mit zu viel Getreide gefüttert, dann ist sie zwar schnell satt, jedoch kann der Körper hier nicht viele Nährstoffe herausziehen. Es kommt über kurz oder lang zur Mangelernährung und damit zu Problemen in Bezug auf die Gesundheit. Eine andere Ursache kann auch eine Umstellung der Ernährung sein. Ein Futterwechsel sollte daher nicht von heute auf morgen erfolgen. Der Körper braucht einige Zeit, um sich an die neue Ernährung zu gewöhnen. Um Katzendurchfall zu vermeiden, solltest Du auf ein Mischen von Futtersorten unbedingt verzichten.

Ursachen für Katzendurchfall: Parasiten

Tiere, die sich in der freien Natur bewegen, werden immer mal wieder von unterschiedlichen Parasiten befallen. Viele dieser unliebsamen Gäste bleiben oft unentdeckt und verschwinden in den meisten Fällen auf natürlichen Weg von ganz allein. Hier gibt eine Kotprobe verlässlichen Aufschluss über einen möglichen Parasitenbefall. Sollte sich einmal der Katzendurchfall dennoch von der hartnäckigen Seite zeigen, können zum Beispiel Flohsamenschalen oder Ulmenrinde effektiv und schnell helfen.

Ursachen für Katzendurchfall: Eine Vergiftung

Gerade bei Freigängern kannst Du als Halter nicht überprüfen, was Deine Katze auf ihren Touren durch die Natur frisst. Eine Vergiftung kann also niemals ganz ausgeschlossen werden. Dabei muss es sich nicht einmal um Giftköder handeln, die mutwillig verteilt worden sind. Es gibt zahlreiche Pflanzen, die für Katzen giftig sind. Ebenso kann eine vergiftete Maus von der Katze gefressen werden. Antibiotika, die eigentlich zur Heilung beitragen sollen, sind ebenfalls in manchen Fällen der Grund für einen Katzendurchfall. In diesem Fall ist der Grund jedoch sehr schnell gefunden und kann entsprechend verändert werden.

Ursachen für Katzendurchfall: Stress

Nicht nur der Magen und die Verdauung der Katze sind sensibel. Das Tier spürt bereits kleinste Veränderungen in seinem Umfeld und einige kommen mit diesen Faktoren zurecht. Stress ist also ein recht häufiger Grund für Katzendurchfall. Ein Umzug, ein neues Familienmitglied oder einfach eine Veränderung in der Umgebung der Katze können bereits die ersten Auslöser für Stress sein. In diesem Fall kannst Du die Situation aussitzen oder Deine Katze mit Bachblüten unterstützen. Um das Tier zu unterstützen, kann Ulmenrinde Pulver eingesetzt werden und es sollte jederzeit ausreichend Flüssigkeit bereitstehen. Das unterstützt die Verdauung positiv und sorgt dafür, dass der Katzendurchfall nachlässt.

Katzendurchfall vorbeugen

Grundsätzlich kann man mit entsprechenden natürlichen Mitteln und dem entsprechenden Futter dem Katzendurchfall vorbeugen. Wird die Katze gesund und vor allem artgerecht ernährt, dann funktioniert der Körper gut im Einklang. Es lässt sich jedoch niemals komplett vermeiden, dass das Tier eventuell Katzendurchfall bekommt. Die Ursachen sind einfach zu breit gefächert, sodass man als Halter nicht alle Punkte sicher abdecken kann. Wichtig ist es jedoch, das Tier während des Katzendurchfalls zu beobachten. In den meisten Fällen verschwindet diese Unannehmlichkeit bereits nach kurzer Zeit von ganz allein. Für mehr Informationen rund um die Ernährung und die Gesundheit Deines Stubentigers kannst Du unseren Newsletter abonnieren.