Hund leckt sich die Pfote: Ursachen & Behandlung - AniForte

Hund leckt sich die Pfote: Ursachen & Behandlung

Warum leckt Dein Hund ständig seine Pfoten? Dies kann ein einfacher Reinigungsinstinkt sein, aber auch ein Anzeichen für ernsthaftere Probleme.
Die Temperaturen steigen und die Zeckenzeit beginnt. Du liest Hund leckt sich die Pfote: Ursachen & Behandlung 3 Minuten

Du solltest wissen, warum Dein Hund sich so verhält – damit Du richtig darauf reagieren kannst.

Die häufigsten Ursachen können sein:

  • Umweltreize und Fremdkörper
  • Hautpilze
  • Parasiten
  • Psyche

Wir raten Dir für eine eindeutige Diagnose, einen Tierarzt zu konsultieren, damit Du Dir ganz sicher sein kannst.

Gelegentliches Pfotenlecken ist kein Grund zur Sorge

Dein Hund leckt sich die Pfoten, um sie sauber zu halten – das ist völlig normal. Aber wenn Du merkst, dass er oder sie es zu oft macht oder plötzlich intensiver knabbert, schau Dir die Pfoten Deiner Fellnase genauer an.

Gereizte Pfoten im Winter oder Sommer

Im Winter können Kälte und Streusalz den Pfoten Deines Hundes zusetzen. Wenn Du bemerkst, dass er sie öfter leckt, könnte es sein, dass die kalten Temperaturen oder die Chemikalien auf den Wegen seine Pfoten reizen, da die empfindliche Haut zwischen den Ballen rissig oder trocken sind.

Tipp: Spüle die Pfoten Deines Hundes nach Spaziergängen im Winter ab, um Salz und
Schmutz zu entfernen. Verwende zusätzlich unseren Pfotenschutzbalsam, um die Haut
geschmeidig zu halten


Auch im Sommer kann der heiße Asphalt Deinem Hund die Pfoten "verbrennen". Nutze auch hier das Pfotenschutzbalsam und wähle zur Abwechslung schattige Spazierwege aus.

Juckreiz durch Hautpilze

Hautpilz verursacht bei Deinem Hund Juckreiz und Kratzen, was zu Hautrötungen und manchmal zu rissigen Pfoten führt. Ein Tierarztbesuch zur genauen Diagnose ist wichtig, da unbehandelte Pilzinfektionen schlimmer werden und auch auf andere übertragbar sind.

Parasitenbefall

Parasiten, speziell die winzigen Herbstgrasmilben, können die Pfoten Deines Hundes jucken lassen. Diese Milben bevorzugen dünne Hautstellen, wie zwischen den Zehen, Ohren oder den Bauch. Zeichen eines Befalls sind Juckreiz, Rötungen und Schwellungen. Wenn Du solche Symptome bemerkst, solltest Du einen Tierarzt konsultieren. Er kann die betroffenen Stellen untersuchen und die richtige Behandlung, sei es ein Antiparasitenmittel oder entzündungshemmende Medikamente, vorschlagen. Du möchtest lieber eine alternative und natürliche Lösung? Das Milben-STOP Spray sorgt mit ätherischen Ölen für eine effektive Abwehr & Vorbeugung vor Milben!

Psychische Ursachen wie Stress

Sollte ein Tierarzt körperliche Ursachen ausschließen, könnte Stress hinter dem Verhalten Deines Hundes stecken. Jeder Hund zeigt Stress anders – sei es durch gesenkten Schwanz, eingezogene Ohren oder häufiges Pfotenlecken. Genau hier können natürliche Lösungen wie der Relax-Snack und Calm & Relax eine wertvolle Unterstützung bieten, um Deinem Vierbeiner natürlich zu entspannen und das Wohlbefinden zu steigern. Ein gutes Stressmanagement, was Dir dadurch gelingen wird, ist entscheidend, um die Stressquelle zu mindern und gesundheitliche Probleme in der Zukunft zu vermeiden.

Hilfe bei gereizten Pfoten

Neben den bisher besprochenen Maßnahmen solltest Du stets die Pfotenpflege Deines Vierbeiners im Blick haben.

Ein einfacher Tipp: Kalter Kamillentee.

Er beruhigt und erfrischt gereizte Pfoten. Du möchtest die Extrapflege und auf Nummer sicher gehen? Dann empfehle ich den Pfotenschutz-Balsam von AniForte®, angereichert mit Bienenhonig und Arnikaöl, um die Pfoten Deines Hundes geschmeidig zu halten. Wichtig ist, den Grund für das Pfotenlecken herauszufinden und gezielt zu handeln. Dein Tierarzt ist hierbei der beste Ansprechpartner, um die Gesundheit Deines Lieblings sicherzustellen.