Ulmenrinde - Eine Gute Hilfe bei Übelkeit, Erbrechen und Durchfall

Liebe Tierfreunde,
Übelkeit, Erbrechen und Durchfall treffen auch unsere Tiere hin und wieder. Sei es aufgrund eines akuten Infekts, einer Allergie oder als Auswirkung einer chronischen Erkrankung, wie z.B. Bauchspeicheldrüsen- oder Nierenerkrankungen.
Wichtig ist, neben der Ursachenklärung und möglichst Beseitigung, dann für einen ausreichenden Magenschutz zu sorgen, damit zum einen der Magen nicht noch unnötig Schaden nimmt und zum anderen die Lebensqualität des Tieres wieder gesteigert wird.

Hier kann unsere Ulmenrinde gut Linderung verschaffen. Gleichzeitig ist sie auch noch ein wahres Nährstoffwunder.

Ulmenrinde (Slippery Elm Bark) wird aus der inneren Rinde der amerikanischen Rotulme gewonnen und wirkt als natürlicher Entzündungshemmer und schützt durch ihre Konsistenz die empfindliche Magenschleimhaut sehr effektiv.
Durch ihre tollen gelierenden Eigenschaften kann man einen Sirup aus ihr herstellen der sich wie eine zweite Haut über die gereizte Magen- und Darmschleimhaut legt, sodass diese darunter abheilen kann ohne neu irritiert zu werden.

Weitere Anwendungsgebiete sind auch Husten, Bronchitis und Blasenentzündungen. Zudem kann sie antiseptisch bei Wunden und Ausschlägen wirken, wenn man sie äußerlich anwendet. Die enthaltenden Antioxidantien können sich positiv auf die Nieren auswirken.

Wie eben erwähnt ist die Ulmenrinde ein wahres Nährstoffwunder, denn sie liefert gleichzeitig auch noch viele Vitamine und Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Natrium. Zudem weist sie einen hohen Gehalt an den lebensnotwendigen Vitaminen A, B, C und K vor. Die enthaltenen Bitter- und Gerbstoffe, aber vor allem die Polysacharide unterstützen das Immunsystem.

Eine recht weit verbreitete Anwendungsmöglichkeit von Ulmenrinde ist die Herstellung von Sirup:
2 Dosierlöffel Ulmenrindenpulver mit ca. 250ml kaltem Wasser verrühren. Nach kurzem Aufkochen, die Hitze reduzieren und dabei ständig weiter rühren bis die Flüssigkeit sich verdickt (min 3 Minuten). Anschließend abkühlen lassen und nach Dosierung füttern. Der Rest des Sirups hält sich für einige (4 bis 5) Tage im Kühlschrank.

Dadurch, dass sich der Sirup auf die Darmschleimhaut legt, kann die Nährstoffaufnahme kurzfristig vermindert werden. Deshalb sollte man den Sirup bis zu 30 Minuten vor der normalen Fütterung füttern und auch Medikamentengaben zeitlich trennen.

Wir wünschen euren Tieren gute Besserung und alles Gute.


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