Huferkrankungen erkennen und behandeln mit AniForte® Huf-Akut Kräutern

Liebe Pferdefreunde bei AniForte!

Was sind und wie erkenne ich erkrankte Hufe?
Wie kann ich erkrankte Hufe behandeln?

Allgemein kann man sagen, alle Veränderungen und Auffälligkeiten wie auch Störungen der normal physischen Funktion des Hufes. Es führt für den Besitzer, aber vor allem für das Pferd zu Problemen und geht oft einher mit Schmerzen. 

Viele Probleme mit den Hufen entstehen tatsächlich durch den Menschen und werden in vielen Fällen erst spät bemerkt. Oftmals werden Pferde unter eher unnatürlichen Bedingungen gehalten, sie leiden unter mangelnder Bewegung oder Disbalancen in der Ernährung. Hier wird durch verschiedene Futterergänzungsmittel versucht einen Ausgleich zu schaffen, wobei die Natürlichkeit auf der Strecke bleibt. Ein metabolisches Problem entsteht und äußert sich gerne mit der gefürchteten Hufrehe.

Ein weiterer Grund ist eine falsche Hufpflege.

Diese Faktoren haben einen großen Einfluss auf die Qualität der Hufe. Es entstehen Hufspalten oder Risse, sowie Rillen und sie brechen aus. Die Laufleistung wird vermindert und es wird vermehrt eine Lahmheit ersichtlich, und je nach Dauer der Beschwerden kommen Sehnenschäden, Muskelverspannungen und Blockaden der Wirbel hinzu. Unrittigkeit und Verhaltensauffälligkeiten sind weitere Anzeichen.  

Um nur einige Erkrankungen der Hufe zu nennen:

  • Hufrehe (akut wie chronisch)
  • Strahlfäule
  • Zwanghuf
  • Fühligkeit
  • Hufabszess
  • Huflederhautentzündung
  • Hufrollentzündung (Podotrochlose)

 

Pferde sind Lauftiere und ihr Bewegungsapparat ist darauf ausgerichtet, kontinuierlich in Bewegung zu sein. Bewegung gehört zum Ausdruck und ist Körpersprache des Pferdes. Wird diese durch Hufprobleme eingeschränkt, kann es zu Missverständnissen oder Problemen in der Herde kommen. Vor allem ist das Pferd auch ein Fluchttier. Eine Verletzung oder Erkrankung der Hufe ist für ein Pferd nicht nur extrem schmerzhaft, sondern lässt es entgegen seiner Natur unfähig werden zu flüchten. Wir sprechen hier also nicht nur von einer physischen Belastung, sondern vor allem auch von einem psychischen Stress für die Pferde.

Daher sollte jeder Pferdehalter sein Pferd genau kennen und anschauen, denn nur wenn dieser die Veränderungen am Huf oder Gangbild wahrnimmt, kann schnell und kompetent gehandelt werden.

Hierbei steht die Durchblutung des Hufs an erster Stelle, so dass die Fließfähigkeit des Blutes verbessert und die Durchlässigkeit der kapillaren Gefäße gefördert wird. So können die Gift- und Entzündungsstoffe abtransportiert und vor allem Nährstoffe zugeführt werden. Das ist ganz wichtig.

Genau hier setzt AniForte® Huf-Akut an, der mit seiner genau abgestimmten Rezeptur bei den genannten Symptomen und Huferkrankungen ernährungsbedingt unterstützen kann.

Ich möchte an dieser Stelle noch darauf hinweisen, dass Huferkrankungen einer besonderen Sorgfalt und fachmännischer Betreuung bedürfen. AniForte® Huf-Akut kann unterstützend und begleitend zu einer Behandlung sehr wertvolle Dienste leisten.

AniForte® Huf-Akut ist eine reine Kräutermischung in folgender Zusammensetzung:

Weidenrinde (Salicis cortex): Es enthält einen hohen Anteil an Gerbstoffen, u.a. Salicin, welches im Körper zu Salicylsäure umgewandelt wird, weiterhin Flavonoide und Chalcone. Weidenrinde mit ihren wertvollen Bestandteilen und Salicylsäure lindert Schmerzen, hemmt Entzündungen, senkt Fieber und wirkt antibakteriell.

Mädesüß (Filipendula ulmaris): Ein altes Heilkraut mit lieblich duftenden, weiß blühenden Blüten. Auch hier sind Salicylalkoholglycoside wie Salicin zu finden, sowie Flavonoide und Gerbstoffe. Es hat eine schmerzstillende, entzündungshemmende und antimikrobielle Wirkung und fördert die Durchblutung. Die Gerbstoffe schützen zusätzlich die Schleimhäute und wirken antioxidativ.

Ginkgo (Ginkgo biloba): Eine aus der TCM bekannte alte Heilpflanze. Verwendet werden die Blätter, die insbesondere zur Förderung der Durchblutung genutzt werden. Weiterhin wirkt es als Antioxidant und findet seinen Einsatz gegen freie Radikale. Zudem ist die Pflanze nährstoffreich und enthält Vitamin A und C, Calcium, Natrium, Kalium, Eisen, Magnesium und Vitamin B6.

Brennnesselkraut (Urtica dioica): Ein bekanntes und wertvolles Heilkraut zur Blutreinigung, Entgiftung, Entwässerung und Stoffwechselanregung. Es ist zusätzlich sehr gesund und versorgt das Pferd mit Mineralstoffen wie Silicium (Kieselsäure), Magnesium, Calcium, Eisen, Vitamin A und C. Es hat zudem einen hohen Eiweißgehalt. 

Löwenzahn (taraxacum officinale): Eine wichtige heimische Heilpflanze, die zur Reinigung des Blutes genutzt wird, den Stoffwechsel und die Verdauung anregt, die Leber stärkt, den Blutzuckerspiegel positiv beeinflusst, entwässert und antirheumatisch wirkt. Er enthält Bitterstoffe (Taraxin und Inulin), verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, Cholin und Inulin.

Mariendistelsamen (Silybum marianum) sind bekannt für ihre leberschützende Wirkung. Sie unterstützen die körpereigene Entgiftung und helfen bei der Gesunderhaltung der Leberfunktion.

Goldrutenkraut (Solidago virgaurea) unterstützt die Brennnessel in seiner Wirkung auf Niere und Blase.

Wir haben für unsere Rezeptur von AniForte® Huf-Akut die Kräuter mit viel Sorgfalt und langjähriger Erfahrung gewählt.

MEIN TIPP:

AniForte® Huf-Akut kann trocken unter das normale Futter gemischt werden. Eine bessere Wirkung kann jedoch durch eine Zubereitung als Sud erzielt werden. Dazu sollten die Kräuter mit kaltem Wasser angesetzt und zum Kochen gebracht werden, vom Herd nehmen und mind. 10 min ziehen lassen. Der Sud kann komplett mit den Kräutern verfüttert werden.

Bitte beachtet! Eine Versorgung der Hufe durch eine abgestimmte Fütterung ist in solchen Fällen von hoher Bedeutung und unterstützt die Behandlung.

Zu dem Thema fällt mir ein schöner Reiterspruch ein:

Dein Hufschlag ist mein Herzschlag! 

Herzlichst,

Eure Angelica 

Tags: Pferd, Gesundheit

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