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Ulmenrinde Hund

Ulmenrinde für den Hund ist zur Unterstützung der Darmflora gedacht

Ein Hund nimmt heutzutage einen sehr hohen Stellenwert ein. Der Vierbeiner wird nicht nur als Haustier gesehen, sondern gilt als bester Freund des Menschen. Schon längst hat er sich an die menschliche Gesellschaft gewöhnt. Zudem wird das Tier von Anfang an in den Familienbund integriert. Herrchen oder Frauchen freuen sich schon darauf, wenn es mit dem treuen Gefährten an die frische Luft geht. Ausgedehnte Spaziergänge durch den Wald stehen demzufolge ganz oben auf der Liste der Freizeitaktivitäten. Diese Zeit wird von allen Beteiligten ausgiebig genossen. Im gleichen Atemzug profitieren der Mensch und Vierbeiner von der körperlichen Fitness. Generell sorgt der Hundehalter dafür, dass es dem Tier gut geht. Damit vor allem bei den Welpen und jungen Hunden einer ungehinderten Entwicklung nichts im Weg steht, wird hauptsächlich auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung geachtet. Dieser Aspekt spielt eine enorm wichtige Rolle. Minderwertiges Fleisch und fades Trockenfutter werden dem Tier nicht vorgesetzt. Es wird viel mehr darauf geachtet, dass nur ausgewogenes und gutes Hundefutter serviert wird. Schließlich trägt dieses Verhalten zu einer besseren Vitalität und einer höheren Lebenserwartung bei. Überhaupt möchten Herrchen und Frauchen, dass es dem vierbeinigen Freund an nichts fehlt. Dafür werden alle Register gezogen. Auch kommen immer mehr natürliche Rezepturen infrage. In Sachen Haustiergesundheit wird nichts dem Zufall überlassen. Zahlreiche Hundefreunde glauben an die Kraft der Natur und liegen damit goldrichtig. Als Geheimtipp gilt übrigens die Ulmenrinde. Die Baumart wächst in Nordamerika und Kanada. Kaum zu glauben, aber wahr, die Ulmenrinde hinterlässt einen starken und positiven Effekt. Sie dient quasi zur Unterstützung der Darmflora des Hundes.

Warum schwören so viele auf die Ulmenrinde

Es hat sich schon längst herumgesprochen, dass die Ulmenrinde gut für den Hund ist. Der Baum enthält einen Wirkstoff namens Polysaccharide. Gerät der sogenannte langkettige Zucker von der Ulmenrinde mit Wasser in Berührung, entsteht daraus ein Schleim. Diese Substanz ist wie ein schützender Film. Er sorgt für eine wohltuende und beruhigende Wirkung. Darüber hinaus wird der Körper des Tieres mit Kalzium, Vitamin A, B, C und K sowie Natrium und Magnesium versorgt. Überdies ist die Ulmenrinde äußerst nahrhaft und leicht verdaulich. Vom Geschmack her ist das Pulver recht mild und wird von den Hunden gerne angenommen. Auch die Anwendung und Zubereitung ist einfach. Ungefähr 250 ml kaltes Wasser werden mit 4 g Ulmenrinde in einem Topf verrührt. Die Ulmenrinde wird nur kurz aufgekocht. Danach wird der Topf vom Herd genommen und weiter umgerührt, bis das Pulver komplett aufgelöst ist. Im nächsten Schritt muss der entstandene Sirup abgekühlt werden. Die Verabreichung des Sirups sollte ungefähr 30 Minuten vor der Fütterung stattfinden.

Ulmenrinde wird seit Jahrtausenden genutzt

Die Indianer waren die ersten, die sich mit der Ulmenrinde intensiv beschäftigt haben. Das Innere der Rinde wurde auf eine spezielle Art und Weise weiterverarbeitet. Heute ist sie in der modernen Tierernährung nicht mehr wegzudenken. In unserem Onlineshop auf aniforte.de finden Sie eine große Auswahl verschiedener Produkte der Ulmenrinde.

Ulmenrinde für den Hund ist zur Unterstützung der Darmflora gedacht Ein Hund nimmt heutzutage einen sehr hohen Stellenwert ein. Der Vierbeiner wird nicht nur als Haustier gesehen, sondern gilt... mehr erfahren »
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Ulmenrinde Hund

Ulmenrinde für den Hund ist zur Unterstützung der Darmflora gedacht

Ein Hund nimmt heutzutage einen sehr hohen Stellenwert ein. Der Vierbeiner wird nicht nur als Haustier gesehen, sondern gilt als bester Freund des Menschen. Schon längst hat er sich an die menschliche Gesellschaft gewöhnt. Zudem wird das Tier von Anfang an in den Familienbund integriert. Herrchen oder Frauchen freuen sich schon darauf, wenn es mit dem treuen Gefährten an die frische Luft geht. Ausgedehnte Spaziergänge durch den Wald stehen demzufolge ganz oben auf der Liste der Freizeitaktivitäten. Diese Zeit wird von allen Beteiligten ausgiebig genossen. Im gleichen Atemzug profitieren der Mensch und Vierbeiner von der körperlichen Fitness. Generell sorgt der Hundehalter dafür, dass es dem Tier gut geht. Damit vor allem bei den Welpen und jungen Hunden einer ungehinderten Entwicklung nichts im Weg steht, wird hauptsächlich auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung geachtet. Dieser Aspekt spielt eine enorm wichtige Rolle. Minderwertiges Fleisch und fades Trockenfutter werden dem Tier nicht vorgesetzt. Es wird viel mehr darauf geachtet, dass nur ausgewogenes und gutes Hundefutter serviert wird. Schließlich trägt dieses Verhalten zu einer besseren Vitalität und einer höheren Lebenserwartung bei. Überhaupt möchten Herrchen und Frauchen, dass es dem vierbeinigen Freund an nichts fehlt. Dafür werden alle Register gezogen. Auch kommen immer mehr natürliche Rezepturen infrage. In Sachen Haustiergesundheit wird nichts dem Zufall überlassen. Zahlreiche Hundefreunde glauben an die Kraft der Natur und liegen damit goldrichtig. Als Geheimtipp gilt übrigens die Ulmenrinde. Die Baumart wächst in Nordamerika und Kanada. Kaum zu glauben, aber wahr, die Ulmenrinde hinterlässt einen starken und positiven Effekt. Sie dient quasi zur Unterstützung der Darmflora des Hundes.

Warum schwören so viele auf die Ulmenrinde

Es hat sich schon längst herumgesprochen, dass die Ulmenrinde gut für den Hund ist. Der Baum enthält einen Wirkstoff namens Polysaccharide. Gerät der sogenannte langkettige Zucker von der Ulmenrinde mit Wasser in Berührung, entsteht daraus ein Schleim. Diese Substanz ist wie ein schützender Film. Er sorgt für eine wohltuende und beruhigende Wirkung. Darüber hinaus wird der Körper des Tieres mit Kalzium, Vitamin A, B, C und K sowie Natrium und Magnesium versorgt. Überdies ist die Ulmenrinde äußerst nahrhaft und leicht verdaulich. Vom Geschmack her ist das Pulver recht mild und wird von den Hunden gerne angenommen. Auch die Anwendung und Zubereitung ist einfach. Ungefähr 250 ml kaltes Wasser werden mit 4 g Ulmenrinde in einem Topf verrührt. Die Ulmenrinde wird nur kurz aufgekocht. Danach wird der Topf vom Herd genommen und weiter umgerührt, bis das Pulver komplett aufgelöst ist. Im nächsten Schritt muss der entstandene Sirup abgekühlt werden. Die Verabreichung des Sirups sollte ungefähr 30 Minuten vor der Fütterung stattfinden.

Ulmenrinde wird seit Jahrtausenden genutzt

Die Indianer waren die ersten, die sich mit der Ulmenrinde intensiv beschäftigt haben. Das Innere der Rinde wurde auf eine spezielle Art und Weise weiterverarbeitet. Heute ist sie in der modernen Tierernährung nicht mehr wegzudenken. In unserem Onlineshop auf aniforte.de finden Sie eine große Auswahl verschiedener Produkte der Ulmenrinde.