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Barfen für Hunde - das richtige Hundefutter und geeignete Zusätze

Auch in der Hundewelt wird mit Fachbegriffen umhergeworfen. Auf Anhieb weiß man mitunter gar nicht, worum es dabei überhaupt geht. Bei dem Wort „barfen“ kommen auch viele Menschen ins Straucheln. Der Begriff „barfen“ sorgt oftmals für Verwirrung, dahinter verbirgt sich jedoch eine clevere Ernährungsweise. Wir wollten es genauer wissen und deshalb sind wir der Sache auf den Grund gegangen. Vorab, für barfen gibt es verschiedene Auslegungen. Ursprünglich stammt der Begriff BARF aus den USA. Dort steht die Wortkonstellation für „Bones And Raw Food“. Übersetzt bedeutet diese Aussage „Knochen und rohes Futter“. Die Deutschen hingegen haben sich auf die Wortwahl „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“ festgelegt. Umgangssprachlich ist „barfen“ ebenfalls eine weitverbreitete Bezeichnung. Die Interpretationen können nicht vielfältiger ausfallen. Dabei wird von einem Teilbarfer, Vollbarfer oder echtem Barfer gesprochen. Sie merken schon, dass bei diesem Thema auch auf einer emotionalen Ebene heiß diskutiert wird. Wir möchten Sie mit dem Barfen vertraut machen und dessen Bedeutung näher bringen.

Natürliches und frisches Futter spielen beim Barfen eine extrem wichtige Rolle

Beim Barfen kann der Hundehalter die Ernährung für den Hund selbst und beliebig zusammenstellen. Frisches und rohes Fleisch steht dabei ganz oben auf der Menüliste. Leidet Ihr Vierbeiner an einer Unverträglichkeit oder Allergie, können Sie mit dem Barfen in den meisten Fällen effektiv gegensteuern. Sie haben die Kontrolle über das Futter und bestimmen zugleich auch über die Qualität. Selbst natürliche Zutaten spielen beim Barfen eine extrem wichtige Rolle. Zu dem Fleisch werden unter anderem auch Obst und Gemüse sowie Ergänzungsflocken hinzugemischt. Frisches Futter ist beim Barfen unabdingbar. Die Mahlzeiten bestehen aus rohem Fleisch und pflanzlichen Komponenten. Auch die Kohlenhydrataufnahme wird in diesen Prozess mit einbezogen. Bei vielen Hundebesitzern taucht immer wieder die Frage auf: Warum ist die sogenannte Rohfütterung besser als das herkömmliche Dosenfutter? Niemand will Ihnen in die Haltung des Vierbeiners reinreden. Letztendlich entscheiden Sie, was im Fressnapf landet.

Barfen trägt zu einer vollwertigen Ernährung bei

Eine vollwertige Ernährung und gutes Hundefutter ist ein wichtiger Baustein der Vitalität. Auch Ihr Hund sollte vor diesem Gesichtspunkt aus von diesem positiven Aspekt profitieren können. Wenn Sie nur auf das herkömmliche Fertigfutter vertrauen, kann dies unter Umständen zu einer Fehlernährung führen. Viele Hundehalter übernehmen daher schon lange die Eigenverantwortung. Sie setzen bei der Ernährung auf frische Kost. Beim Barfen werden die Hunde mit wichtigen Proteinquellen versorgt. Die Barf-Rationen bestehen aus vielen Bestandteilen von rohem Fleisch. Darunter befindet sich beispielsweise Huhn, Schaf, Kaninchen, Rind oder Ente. Ergänzt werden die Portionen durch Innereien, Knorpel und Knochen. Hinzu kommen verschiedene Öle, Nüsse und Kräuter. Diese Zutaten sorgen wiederum für wichtige Vitamine, Proteine, Aminosäuren, Spurenelemente und Mineralstoffe. Künstliche Lock- und Aromastoffe suchen Sie bei den Produkten vergebens, denn Barfen konzentriert sich auf eine ausgewogene Ernährung. Die Fleischqualität entspricht allen deutschen Lebensmittelbestimmungen. Darüber hinaus wird auf jegliche Zusätze sowie Farb- und Konservierungsstoffe verzichtet. Die natürliche Ernährung steht hier absolut im Vordergrund. Mit der Futterumstellung können Sie auch eine Geschmacksverbesserung erreichen. Sie bringen ein wenig Abwechslung in den Futternapf. Es werden immer mehr Hundehalter auf das Barfen aufmerksam. Der natürliche Mix aus frischen und natürlichen Mahlzeiten hat sich herumgesprochen. Zudem möchten zahlreiche Hundebesitzer gar nicht mehr darauf verzichten, den Speiseplan für ihr Haustier selbst zusammenzustellen.

Auch in der Hundewelt wird mit Fachbegriffen umhergeworfen. Auf Anhieb weiß man mitunter gar nicht, worum es dabei überhaupt geht. Bei dem Wort „barfen“ kommen auch viele Menschen ins Straucheln.... mehr erfahren »
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Barfen für Hunde - das richtige Hundefutter und geeignete Zusätze

Auch in der Hundewelt wird mit Fachbegriffen umhergeworfen. Auf Anhieb weiß man mitunter gar nicht, worum es dabei überhaupt geht. Bei dem Wort „barfen“ kommen auch viele Menschen ins Straucheln. Der Begriff „barfen“ sorgt oftmals für Verwirrung, dahinter verbirgt sich jedoch eine clevere Ernährungsweise. Wir wollten es genauer wissen und deshalb sind wir der Sache auf den Grund gegangen. Vorab, für barfen gibt es verschiedene Auslegungen. Ursprünglich stammt der Begriff BARF aus den USA. Dort steht die Wortkonstellation für „Bones And Raw Food“. Übersetzt bedeutet diese Aussage „Knochen und rohes Futter“. Die Deutschen hingegen haben sich auf die Wortwahl „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“ festgelegt. Umgangssprachlich ist „barfen“ ebenfalls eine weitverbreitete Bezeichnung. Die Interpretationen können nicht vielfältiger ausfallen. Dabei wird von einem Teilbarfer, Vollbarfer oder echtem Barfer gesprochen. Sie merken schon, dass bei diesem Thema auch auf einer emotionalen Ebene heiß diskutiert wird. Wir möchten Sie mit dem Barfen vertraut machen und dessen Bedeutung näher bringen.

Natürliches und frisches Futter spielen beim Barfen eine extrem wichtige Rolle

Beim Barfen kann der Hundehalter die Ernährung für den Hund selbst und beliebig zusammenstellen. Frisches und rohes Fleisch steht dabei ganz oben auf der Menüliste. Leidet Ihr Vierbeiner an einer Unverträglichkeit oder Allergie, können Sie mit dem Barfen in den meisten Fällen effektiv gegensteuern. Sie haben die Kontrolle über das Futter und bestimmen zugleich auch über die Qualität. Selbst natürliche Zutaten spielen beim Barfen eine extrem wichtige Rolle. Zu dem Fleisch werden unter anderem auch Obst und Gemüse sowie Ergänzungsflocken hinzugemischt. Frisches Futter ist beim Barfen unabdingbar. Die Mahlzeiten bestehen aus rohem Fleisch und pflanzlichen Komponenten. Auch die Kohlenhydrataufnahme wird in diesen Prozess mit einbezogen. Bei vielen Hundebesitzern taucht immer wieder die Frage auf: Warum ist die sogenannte Rohfütterung besser als das herkömmliche Dosenfutter? Niemand will Ihnen in die Haltung des Vierbeiners reinreden. Letztendlich entscheiden Sie, was im Fressnapf landet.

Barfen trägt zu einer vollwertigen Ernährung bei

Eine vollwertige Ernährung und gutes Hundefutter ist ein wichtiger Baustein der Vitalität. Auch Ihr Hund sollte vor diesem Gesichtspunkt aus von diesem positiven Aspekt profitieren können. Wenn Sie nur auf das herkömmliche Fertigfutter vertrauen, kann dies unter Umständen zu einer Fehlernährung führen. Viele Hundehalter übernehmen daher schon lange die Eigenverantwortung. Sie setzen bei der Ernährung auf frische Kost. Beim Barfen werden die Hunde mit wichtigen Proteinquellen versorgt. Die Barf-Rationen bestehen aus vielen Bestandteilen von rohem Fleisch. Darunter befindet sich beispielsweise Huhn, Schaf, Kaninchen, Rind oder Ente. Ergänzt werden die Portionen durch Innereien, Knorpel und Knochen. Hinzu kommen verschiedene Öle, Nüsse und Kräuter. Diese Zutaten sorgen wiederum für wichtige Vitamine, Proteine, Aminosäuren, Spurenelemente und Mineralstoffe. Künstliche Lock- und Aromastoffe suchen Sie bei den Produkten vergebens, denn Barfen konzentriert sich auf eine ausgewogene Ernährung. Die Fleischqualität entspricht allen deutschen Lebensmittelbestimmungen. Darüber hinaus wird auf jegliche Zusätze sowie Farb- und Konservierungsstoffe verzichtet. Die natürliche Ernährung steht hier absolut im Vordergrund. Mit der Futterumstellung können Sie auch eine Geschmacksverbesserung erreichen. Sie bringen ein wenig Abwechslung in den Futternapf. Es werden immer mehr Hundehalter auf das Barfen aufmerksam. Der natürliche Mix aus frischen und natürlichen Mahlzeiten hat sich herumgesprochen. Zudem möchten zahlreiche Hundebesitzer gar nicht mehr darauf verzichten, den Speiseplan für ihr Haustier selbst zusammenzustellen.